Per Rad und Kanu durch Masuren

Entdecken Sie einige der schönsten Ecken Masurens aus unterschiedlicher Perspektive! Gepaddelt wird auf der Kruttinna, einem Urwaldflüsschen, das sich in unzähligen Schleifen durch die dunklen Wälder der Johannisburger Heide windet, vorbei an sonnigen Lichtungen und bunten Blumenwiesen. Das Wasser ist so sauber, dass man Fische und Krebse auf dem Grund betrachten kann. Die ideale Fließgeschwindigkeit lässt ein Gleiten ohne ständiges Paddeln zu. Für die kombinierte Rad- und Kanutour reicht eine "durchschnittliche" Kondition.

 

Termine:

Saison I:

 10.05.-17.05.2007

Saison II:

 06.09.-13.09.2007

Saison III:

 05.07.-12.07.;
 26.07.-02.08.;
 16.08.-23.02.2007

Reisepreis pro Person:

Doppelzimmer Saison I:

 395,-- Euro / Einzelzimmer:
 498,-- Euro

Doppelzimmer Saison II:

 443,-- Euro / Einzelzimmer:
 546,-- Euro

Doppelzimmer Saison III:

 470,-- Euro / Einzelzimmer:
 568,-- Euro

Miete "DNV-Premium-Rad" 
(7/21-Gang, zahlbar vor Ort):

 48,-- Euro

 HP-Zuschlag: 89,-- Euro

Enthaltene Leistungen:

 7 x Ü/Fr in ausgesuchten
 Mittelklasse-Hotels/Gästehäusern;
 Bustransfer ab/bis Warschau;
 Rad- und Kanumiete;
 Gepäckservice vom 2. bis 7. Tag;
 24-Std.-Service-Hotline;
 Streckenplan/Karte;
 Sicherungsschein.

Mindestteilnehmer pro Termin:

 6 Personen.

Bei Nicht-Erreichen der Mindestteilnehmerzahl kann die Reise bis 21 Tage vor Reiseantritt abgesagt werden.

Verlängerungsmöglichkeiten
(auf Anfrage):

Radler-Resort "Masurische Seen":

 ab 298,- Euro/Woche/
 Person im DZ/HP/

 ab 406,- Euro/Woche/
 Person im EZ/HP

Saisonaufschlag

 Termine II: 24,- Euro 
 Termine III: 39,- Euro

Aufpreis Zimmer mit Terrasse/
Balkon und Seeblick:


 70,- Euro p.P./Woche
 (EZ nicht möglich)

Warschau:
zentrales Stadthotel

 59,- Euro/Nacht/Person im DZ/Fr  
 93,- Euro/Nacht/Person im EZ/Fr

In der Regel ist die Anreise von
Ihrem Heimatbhf. mit einem
Gruppenfahrschein der Bahn
äußerst preiswert möglich.


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Beratung und Buchung

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www.rad-weg.com

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1. Tag:

Anreise in die Masurische Seenplatte

(a) Per PKW nach Masuren (Stellplatz 35,- Euro/Woche) oder Warschau (Stellplatz ca. 40,- Euro/Woche).

(b) Per Linienflug nach Warschau. Um 13:50 Uhr Bustransfer vom Flughafen via Bahnhof nach Masuren.

(c) Per Bahn nach Warschau. Ca. 14:50 Uhr Bustransfer via Warschauer Altstadt nach Masuren.

Alle Anreisearten: Abends Tourbesprechung, Radausgabe.

2.Tag: Ketrzyn [Rastenburg]- Steinort - Wolfsschanze - Ketrzyn (ca. 58 Rad-km)

Bummel zur Ordensburg und zur mächtigen Wehrkirche mit einem Bild aus der Schule Lukas Cranachs. Über Rosenthal (holl. Windmühle) zu Schloss Lehndorff in Steinort. Stopp an der landschaftlich reizvollen Engstelle zwischen Dargeiner- und Mauersee, weiter zur Wolfsschanze, einst Führerhauptquartier und heute Gedenkstätte für den Widerstand des 20. Juli 1944.

3.Tag: Ketrzyn - Heiligelinde - Sorquitten (ca. 36 Rad-km)

Radtour zur Wallfahrtskirche Heiligelinde, ein brockes Kleinod Masurens. Ein Abstecher zur nahen Ordensburg Rössel lohnt. Auf einsamen Wegen durch dichte Wälder und vorbei an eiszeitlichen Rinnenseen erreichen Sie Sorquitten. Sehenswert: Tudorschloss (Außenbesichtigung) und Dorfkirche mit Holzaltar und schwebendem Taufengel (1631).

4. Tag: Sorquitten - Kruttinnen (ca. 20 Rad- / 15 Kanu-km)

Kurze Einführung und Start der Kanufahrt auf der Kruttinna. Das Flüsschen verbindet auf seinem Lauf mehrere Seen, unterwegs bieten sich romantische Buchten zum Picknick an. Ab Bienken radeln Sie durch die Wälder der Johannisburger Heide und erreichen Aweyden (Dorfkirche 1437) und Kruttinnen mit seinen masurischen Häusern.

5. Tag: Johannisburger Heide

Freizeit oder Radtour nach Peitschendorf [Piecki] zum Geburtshaus des masurischen Heimatdichters Ernst Wiechert. "Natur pur" bieten die Reservate Königskiefer und Muckereiche. Wer will, nutzt die Gelegenheit zu einer gemütlichen Stocherkahnfahrt.

6. Tag: Kruttinnen - Nikolaiken (ca. 25 Rad- / 15 Kanu-km)

Per Rad nach Wojnowo [Eckertsdorf] zum russ.-orth. Kloster. Eine Holzbrücke bietet reizvolle Motive. Dann tauschen Sie Rad gegen Kanu. Die Paddeltour endet in einem der letzten, wenn auch skurrilen "Rückzugsorte" der Galinder, einem Stamm der Pruzzen. Durch den Masurischen Landschaftspark nach Nikolaiken, das "masurische Venedig".

7. Tag: Nikolaiken und Umgebung

Freizeit zum Baden oder für eine Schiffsfahrt mit der Weißen Flotte. Wer lieber radelt, besucht das Schwanenparadies Lucknainer See oder nimmt die altertümliche Fähre nach Popiellno. Im Forschungszentrum werden Biber, der in Masuren wieder heimische Wisent, und der Tarpan, ein europäisches Wildpferd, rückgezücktet.

8. Tag: Abreise

Verlängerungswoche im Radler-Resort "Masurische Seen" oder Zusatznacht in Warschau, einer pulsierenden Metropole mit vielen Sehenswürdigkeiten und interessantem Kulturprogramm.

 

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